©Digitale Gesellschaft

Online-Demo

Die digitale Gesellschaft macht digitales Demonstrieren möglich.

Du hast etwas, was dir am Herzen liegt, aber schaffst es nicht zur geplanten Demo? Das Projekt Digitale Gesellschaft hat eine Alternative ausprobiert. Wer im Mai 2013 nicht an der Demo für Netzneutralität teilnehmen konnte, hatte die Möglichkeit, sich digital an dem Protest zu beteiligen – die Seite war auch Monate nach der Demo noch online. Egal von wo auf der Welt man sich beteiligen wollte: einmal auf „jetzt mitmachen“ und „Empör dich“ klicken und schon war man auf der virtuellen Demo angekommen. Dort sieht man eine nachgeahmte Website der Telekom, vor der Menschen mit Bannern und Fahnen demonstrieren. Es wird angezeigt, wie viele Mitstreiter sich gerade auf der digitalen Demo befinden. Man kann sich seinen eigenen Spruch für die Banner ausdenken und sich auch per Twitter unter dem Hashtag #drosseldemo beteiligen. Außerdem werden die Demonstranten aufgefordert, Bilder der Aktion auf ihren Blogs und bei Facebook zu teilen, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu gewinnen. Bei so einem niedrigschwelligen Angebot, war die Zahl der teilnehmenden 3.325 Demonstranten doch etwas enttäuschend.

https://digitalegesellschaft.de/2013/05/onlinedemo-telekom/

Digitalkampagnen

Virtuelle Petitionswellen schwappen durch das Internet. Denn über Digitalkampagnen kann jeder die Massen für sein Anliegen mobilisieren.

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