© flickr / fibonaacciblue

Engage Media

Hier lernen Aktivisten und Marginalisierte, mit dem kraftvollen Werkzeug Video zu arbeiten, um ihre Botschaften zu verbreiten.

Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit will Engage Media im asiatisch pazifischen mit einer Videoplattform erreichen. Zunächst muss sich ja jede Interessengemeinschaft, ob unterdrückte Migrantenarbeiter oder Dorfbewohner, die ihren Regenwald gegen Palmöl-Firmen schützen wollen, Gehör in der Öffentlichkeit verschaffen. Videos sind dafür bestens geeignet.

Deshalb schult Engage Media Aktivisten und marginalisierte Gruppen im Umgang mit Kamera und Schnitt. So entstehen Videos als Waffe im Kampf gegen die Großen, um es mal etwas martialisch auszudrücken. Einer dieser „Großen“ ist zum Beispiel YouTube, also Google. Das Unternehmen zensiert Videos von Aktivisten bzw. löscht sie, wenn sie zu politisch sind. Außerdem sind die Daten der Aktivisten dort nicht sicher, zu leicht können Regierungen und Behörden den Ursprung der Videos nachvollziehen.

Deshalb hat Engage Media eine eigene Video-Plattform (Open-Source) entwickelt, auf der die Macher der Videos ungestört für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit eintreten können.

engage.org

engage.org

engagemedia.org

engagemedia.org