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iHub Nairobi

150 digital-soziale Start-Ups sind in diesem Hub in Kenia entstanden.

Nairobi ist ein Superstar in der Startup-Szene Afrikas. Nirgendwo sonst würden so viele Innovationen hervorgebracht wie hier, heißt es. Der Beleg: Einige der international bekanntesten Anwendungen wie Ushahidi, iCow und M-Pesa wurden hier erfunden. Sie alle haben ihre Büros im iHub Nairobi, einem Inkubator für digital-soziale Startups. Hier gibt es kostenloses Internet für alle, freie Arbeitsplätze und viel Gelegenheit zum Austausch. Regelmäßige Events wie zum Beispiel die Pitch Night oder HTML-Schulungen sollen dafür sorgen, die Tech-Szene in Nairobi zu professionalisieren. Zu diesen Offline-Angeboten gibt es auch eine Online-Community mit über 16.000 Mitgliedern.

Wie finanziert sich der iHub? Das Omidyar Network und Hivos haben den Hub gegründet. Außerdem gibt es einige weitere Geschäftsbereiche des Hub. Zum Beispiel die Beratungsfirma iHub Consulting. Einen kurzen Bericht aus dem Hub findest Du bei uns im Blog.

Diesen Case haben wir auf unserer Forschungsreise Lab around the world entdeckt.

©flickr / Erik (HASH) Hersman

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Bildung für alle

Online-Lernangebote mischen den Bildungssektor auf – und bringen enormes soziales Potential mit sich.

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