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Wie Sensoren das Datensammeln in der EZ vereinfachen

Ein Projekt der Portland-Universität und der Londoner Hygiene- und Tropenmedizinhochschule hat mit Hilfe von IoT-Technologien die Hygienesituation in Bangladesch und Indien analysiert. In über 1.200 Haushalten wurden Sensoren installiert, die Bewegung und Wasserfluss auf dem „stillen Örtchen” (also in der Latrine) registrierten. Die erhobenen Daten zeigten, wie die Latrinen genutzt wurden und dienten als Grundlage für Verbesserungen der Abwasser und Sanitäranlagen. Ein Beispiel dafür, wie sich die Datenerhebung in der Entwicklungszusammenarbeit durch günstige Sensoren erheblich vereinfacht.

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