Berlin Open Data

Berlin soll nicht nur sexy, sondern auch transparent sein.

Wie ist die Wasserqualität im Wannsee? Was ist der häufigste Name für Neugeborene in Kreuzberg? Wo gibt es überall in Berlin Ladestationen für Elektroautos? Antworten auf diese Fragen gibt es nicht nur bei Google, sondern auch bei Offene Daten Berlin. Auf dem Datenportal der Stadt Berlin stehen mehrere hundert lizenzfreie und maschinenlesbare Datensätze in mehr als 20 Kategorien zur Verfügung. Konkret heißt das, dass jeder interessierte Bürger die Wirtschafts-, Verkehrs- oder Verwaltungsdaten der Stadt Berlin abrufen kann.

Gestartet ist das Portal als Pilotprojekt im Rahmen des eGovernment-Programms ServiceStadt Berlin bereits 2011, im Juni 2013 gab es einen Relaunch. Jetzt gibt es auch Datensätze zum Thema Energie. Leider ist das Design besonders bei der Suche etwas unübersichtlich geraten. Unter der Kategorie Anwendungen findet der Nutzer Datenanalysen, die dann als Karten dargestellt werden. Zum Beispiel eine Karte mit den Wahlergebnissen oder der Energieverbrauch der einzelnen Bezirke. Das Portal schafft nicht nur Transparenz in der Berliner Verwaltungsarbeit, auch sollen die jüngeren Bürger mit Hilfe von Hackathons an das Thema Open Data herangeführt werden.

www.daten.berlin.de

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