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Change.org

Petitionen ins Leben rufen oder Proteste vor Regierungsgebäuden organisieren: Mit nur wenigen Klickst lassen sich über change.org Dinge ändern.

Tatort Komposthaufen: Ein Anrainer hatte geklagt, dass Schädlinge angelockt werden – und bekam Recht. Der ökologische Obst- und Gemüse-Garten, Attraktion für Schulklassen und Kinder der gewaltgeplagten Stadt, sollte auf richterlichen Beschluss verschwinden. Das wollten sich zwei Nachbarinnen nicht bieten lassen und starteten eine Online-Petition auf Change.org zum Erhalt des Gartens. Nach einer Woche gab es bereits 8000 Unterschriften. Viele aus Memphis, aber auch andere Bürger der U.S.A und weltweites Publikum zeichneten die Bitte an den Richter, seine Anordnung zu widerrufen.

So suchen auf Change.org Internetnutzer aus aller Welt Unterstützung für ihre Anliegen, auch zu internationalen Belangen wie Sweatshops oder der Oppositionsbewegung in Syrien und nicht nur über Petitionen sondern auch in Form von Aufrufen zu Protesten auf der Straße. Das macht das Netzwerk zu einem wichtigen Teil der sozialen Bewegung.

Ähnliche Plattformen sind Avaaz und Campact!.

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