Drone Adventures

Drohnen für die Katz: Diese Organisation schützt mit Drohnen Leoparden, Tiger und andere wilde Tiere in Afrika.

Adam Klaptocz hat die NGO Drone Adventures 2013 im schweizerischen Lausanne gegründet. Adams Mission: Er möchte der Welt zeigen, dass Drohnen wertvolle Helfer für die gute Sache sein können. „We see drones as a powerful and exciting tool that can be used to make the world a better place“, schreibt er auf seiner Website. Drone Adventures will besonders beim Naturschutz, bei humanitärer Hilfe, im Bereich des kulturellen Erbes sowie bei Such- bzw. Rettungsaktionen nach Katastrophen helfen.

Drone Adventures arbeitet eng mit anderen Organisationen, Aktivisten, Unternehmen und Privatpersonen zusammen. Wenn
 sie angefragt werden, konzipieren und verleihen sie ihre Drohnen für die unterschiedlichen Projekte. Bisher haben sie dabei geholfen, nach dem Taifun Haimann auf den Philippinen das Katastrophengebiet zu kartographieren und haben das Bildmaterial Hilfsorganisationen zur Koordination ihrer Einsätze bereitgestellt. In Fukushima haben sie mithilfe ihrer Drohnen das nuklear verseuchte Gebiet rund um die Reaktoren untersucht, um Wiederaufbauversuche zu unterstützen. Und in Namibia helfen sie Umweltschützern, den Bestand seltener Tierarten in der Wüste zu bestimmen.

Vorbildlich: Die Daten, die sie sammeln, stellen die Macher von Drone Adventures auf Open Source Plattformen zur Verfügung, so dass möglichst viele Menschen damit fürs Gemeinwohl arbeiten können.

© flickr / Drone Adventures

Drohnen fürs Gute

Drohnen sind nicht mehr ausschließlich im militärischen Einsatz, sondern fliegen nun auch in sozialer Mission.

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