Magpi

Jetzt können wichtige Daten auch per SMS erhoben werden.

Magpi ist ein System, das Cloud-basiert Daten sammelt und Kampagnen organisiert. Ursprünglich war es für die Datenerhebung zur besseren Erforschung von Epidemien gedacht. Das Rote Kreuz und Angestellte aus dem Gesundheitssektor in Sierra Leone benutzen Magpi bereits. So funktioniert's: Die gesuchten Daten werden zum Beispiel auf individuellen Handys gesammelt und anschließend an die Magpi-Cloud geschickt. Ein Beispiel: Ein Arzt in einem kleinem Dorf in Sambia schreibt per SMS an Magpi, wie viel Polio-Impfstoff er noch vorrätig hat oder wie viele Menschen gerade an Malaria erkrankt sind. Nationale Logistik und Planungseinheiten können über Magpi die Informationen einsehen und dadurch schneller und besser auf Knappheiten etc. reagieren. Um Big Data zu generieren ist also keine App oder Internetverbindung mehr nötig. Das ist wichtig, denn in vielen Regionen und Ländern gibt es nur eingeschränkten Internetzugang. Handys hingegen sind mittlerweile fast weltweit verbreitet. Magpi funktioniert auf Smartphones, aber auch auf "herkömmlichen Handys". Die Anwendung kann in jeder Sprache oder jedem Alphabet verwendet werden und ist sehr einfach zu bedienen.

Weil es so einfach, günstig und gut gemacht ist, könnte Magpi die Datenerhebung auf der ganzen Welt grundlegend verändern – so wie Ushahidi das Kartieren von Regionen wesentlich verbessert hat. Nachtrag: Mittlerweile können sich Ushahidi und Magpi sogar miteinander synchronisieren.

In diesem Webinar wird ausführlich erklärt, wie Magpi funktioniert.

http://home.magpi.com/

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