mPedigree

Mit SMS Medikamentenfälschungen auf die Schliche kommen.

Das gibt es: Malaria-Tabletten aus getrockneter Farbe, Kalk oder Kreide – viele Medikamente auf dem weltweiten Markt sind gefälscht. mPedigree will die Fälschungen vom Markt werfen und setzt dabei auf Mobilfunkgeräte. Damit der Service so viele Menschen wie möglich erreichen kann, arbeitet er mit großen Pharmakonzernen und Mobilfunkanbietern zusammen.

2007 ging mPedigree in Ghana an den Start, mittlerweile wird der SMS-Dienst auch in Nigeria, Kenia, Ostafrika und Indien angeboten. Ähnlich wie bei Sproxil will mPedigree besonders den Menschen in Entwicklungsländern helfen, denn die sind am häufigsten von Medikamentenfälschungen betroffen. Mit nur wenigen Schritten lässt sich mit mPedigree jedes Medikament auf seine Echtheit überprüfen. Dazu rubbelt der Käufer einen Code auf der Packung frei, sendet diesen dann an eine Nummer und erhält innerhalb einer Minute eine SMS, ob das Medikament original oder gefälscht ist. Die SMS-Abfrage ist für alle Nutzer kostenlos.

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