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Toms Shoes

Toms shoes ist ein Beispiel für "Buy-one-give-one" (BOGO). Für jedes verkaufte Paar Schuhe wird ein weiteres Paar in Entwicklungsländer gespendet.

Bei Toms Shoes wird für jedes verkaufte Paar Schuhe ein weiteres in über eines von 20 Entwicklungsländern gespendet. "One-for-one" oder auch Buy-one-give-one" (BOGO) nennt sich diese Art des so genannten "embedded giving". Gründer Blake McCoskie möchte damit dem Problem begegnen, dass viele Menschen ohne Schuhe auskommen müssen und deshalb anfälliger für Infektionen und benachteiligt in der Bildung sind (Schuhpflicht im Klassenzimmer).

Mittlerweile hat Toms sein Programm auch auf weitere Produkte erweitert, so wird beispielsweise durch den Kauf von Cafe aus "Toms Roasting Co." der Zugang zu Trinkwasser in Regionen ermöglicht in denen die Menschen sonst keine Möglichkeit haben an Trinkwasser zu kommen. Durch den Verkauf von Taschen wird die Ausbildung von Hebammen finanziert um damit die Sterberate von Neugeborenen und werdenden Müttern zu senken. "Gute Absicht aber falsche Durchführung", rügt Saundra Schimmelpfennig in ihrem Blog Good Intentions are not enough sowie in einem Interview mit uns. Ihr Argument: Verschenkte Schuhe zerstören lokale Märkte". Deshalb rief sie "A day without dignity" als Gegenkampagne zu "A day without shoes" ins Leben.

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© Press Tom's Shoes

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