Slavery Footprint

Wie viel Sklavenarbeit steckt in Deinen Sachen? Slaveryfootprint.org berechnet den Fußabdruck der Ausbeutung, der durch Konsum verursacht wird.

Slaveryfootprint errechnet und visualisiert nach dem Vorbild des Kohlendioxid-Fußabdrucks jenen von Zwangsarbeit und wirtschaftlicher Ausbeutung. Von Lebensmitteln über Kosmetik und Kleidung bis zu Computer und Konsole – für die Dinge eines Durchschnittsmenschen arbeiten heutzutage etwa 25 Sklaven, haben die Macher der interaktiven Internetseite errechnet.

In elf einfachen bzw. auf Wunsch auch detaillierten Schritten kann jeder die Zahl seiner persönlichen Sklaven berechnen. Die spielerisch-unterhaltsame Aufmachung der Website erleichtert dabei den Zugang zu dem Thema. Dazu werden kleine Informationshäppchen gereicht, die wie der errechnete Slaveryfootprint auf Facebook und Twitter verbreitet werden können. Per App lassen sich die eigenen Lieblingsmarken auffordern, ihre Produktionsketten auf Zwangsarbeit zu überprüfen.

Finanziell gefördert wird das Projekt seit Kurzem von Google. Um mehr als nur Spielerei zu sein, müssen die zugrunde liegenden Daten und Methoden valide sein. Slavery Footprint ist diesbezüglich glaubwürdig, da es seine Methode transparent macht.

Danke an Case-Finder Daniel Kruse! (Falls Du auch einen Case für den Trendreport gefunden hast, kontaktiere uns!)

www.slaveryfootprint.org

www.slaveryfootprint.org

Transparency

Transparency is a mega-trend that the Internet is driving forward, and it's also affecting people's expectations of social sector organisations.

Show trend

Open Data

Making data useful for the greatest possible number of people.

Show trend
Show all trends